Die meisten KI-Speaker reden über KI. Ich fahre mein Tagesgeschäft mit eigenen KI-Agenten. Das klingt technisch — ist aber der wichtigste Unterschied. Ich weiß, was kaputtgeht, wenn man einem Agenten zu viel Verantwortung gibt, bevor die Prozesse aufgeschrieben sind. Ich weiß, welche Tools in drei Monaten weg sind und welche bleiben. Und ich weiß, wie sich ein deutscher Konzern anfühlt, der KI diskutiert — weil ich vor seinen Teams stehe.
Was selten zusammen vorkommt: KI-Operator auf hohem Niveau, Menschenkenner aus 20 Jahren Bühne, und Speaker, der eine Halle wach hält. Die meisten KI-Vorträge sind entweder zu technisch oder zu seicht. Meine sind beides nicht — weil ich beide Seiten täglich mache. Ich baue morgens KI-Agenten und stehe nachmittags auf der Bühne. Das ist keine Pose. Das ist mein Tagesablauf.
In 20 Jahren habe ich an die 300 Vorträge gehalten — über Startup-Mentalität, Digitalisierung, Metaverse, und seit drei Jahren fast ausschließlich über KI. Ich habe mehrere Unternehmen gegründet, saß zwei Jahre dem IHK-Komitee „Startup & Young Business" vor, war fünf Jahre Innovation-Chef bei Drees & Sommer, und baue seit Oktober 2025 den CREATORS ScaleUp Campus in Stuttgart — Treffpunkt für Scale-ups, Gründer:innen und Corporates.
Privat: Ich bin Nerd. Ich trage auf der Bühne keinen Anzug, sondern Pulli und Baseball-Cap mit Comic-Character. Wenn ich Menschen erklären kann, warum Dragon Ball Z für Organisations-Design relevant ist, habe ich sie schon bei mir. Wenn nicht, habe ich sowieso die falsche Bühne.